Anlässlich des Gospel-Kirchetages in Karlsruhe, vom 10. - 12. September 2010, wurde die Kreativ-Agentur Scholz und Friends beauftragt, Plakate inkl. Mobile Tagging zu schalten. Am Karlsruher Bahnhof ist mir eines der Plakate mit QR-Code aufgefallen. Über den QR-Code (oder auch via SMS-Keyword) kann man einen Gospel-Song aufs Handy downloaden. Eine einfache aber funktionierende Art des Mobile Marketings. Umgesetzt wurde der QR-Code mit Download in Zusammenarbeit von Tagnition mit der YOC AG. Gratulation an die Kollegen von Tagnition.
Auf der iPad-App von Prinz (dem Szene- und Nightlift-Magazin, was es jetzt auf dem iPad auch “digital” als ePaper oder so gibt) ist mir eine Anzeige vom WWF aufgefallen, mit QR-Code. Der WWF bittet darin um Spenden zum Erhalt letzten 3.200 Tiger. Via QR-Code kann man auf einer Mobile-Marketing-Seite eine Spende von max. 10 EUR per Handy-Payment machen. Oder man kann direkt per SMS max. 5 EUR spenden. Die Spende über das Payment funktioniert aber nur, wenn man mit dem Handy per Mobilfunk-Anbindung surft. Ist das Handy per WLAN im Netz greift das sog. WAP-Payment leider nicht. Die Mobile Marketing Kampagne via Mobile Tagging gefällt mir sehr gut. Vermutlich werden das weitere Spendensammler nachahmen wollen.
Wir bieten diese Art der mobilen Spende seit gut einem Jahr an, für die Unterstützung des Karlsruher Stadtwiki.
Am Jubez (Jugend und Begegnungszentrum) Karlsruhe prangt seit einigen Tagen ein großer QR-Code. Uns freut, dass die Kollegen aus der anderen karlsruher Kulturecke wieder einmal das Mobile Tagging promoten wollen. Nur leider, machen sie es wieder so, wie es nicht sein sollte: im Code ist die Adresse der normalen PC-Seite codiert. Die wenigsten Handys, können Webseiten, die für Monitore mit ca. 1024 Pixel Breite ausgelegt sind, gut darstellen. Von den Ladezeiten ganz zu schweigen. Zudem kann durch die Kodierung der normalen URL nicht ermittelt werden, ob sie eingegeben oder gescannt wurde.
Ich frage mich, warum die Karlsruher nicht auf professionelle Anbieter zugehen wollen und immer meinen, sie können es alleine. Das wäre nun der 5 Fall, dass die Verwendung von QR-Codes mehr als suboptimal umgesetzt wurde.
Wen die traurigen Beispiele interessiert, einfach mal auf die folgenden Zahlen klicken 1, 2, 3, 4.
Die karlsruher PR-Agentur Pressebox vertaggt seit einiger Zeit all seine gedruckten Pressemittelungen. Coole Sache. Nur, so ganz optimal ist das noch nicht. Denn nicht jedes mobile Gerät kann stumpf normale Webseiten darstellen. Und die “Experten” empfehlen auf der Seite Code-Reader, die nicht unbedingt zu den empfehlenswerten zählen. Egal. Immerhin bedienen sich zunehmend mehr Menschen an QR-Codes um die Vorzüge von Mobile Tagging für sich zu nutzen.
Wir empfehlen den I-Nigma Code Reader. Den gibt es für die meisten Handys zum Download. Und seit kurzem ist er auch für das iPhone im App Store zu haben.
Die Technologie Region Karlsruhe ruft zum diesjährigen “Regionaltag 09” am 04.Oktober 2009 auf unter dem Motto “Medien Reich”.

Hierfür wurde eigens am heutigen Samstag in der Badischen Neusten Tageszeigung eine Sonderbeilage ausgegeben. Darin und auf Flyern wird auch auf ein Gewinnspiel verwiesen, welches nur via Handy und mit Hilfe eines QR-Codes erreichbar ist. Der Code und die verknüpfte mobile Marketing Webseite wurde von Fa. tagSOLUTE über deren Content Management System tagMOTO bereitgestellt.
Den Veranstaltungsflyer (Seite 42) kann man hier downloaden.
Zum Download des Beitrag (aus der BNN-Beilage) zum Gewinnspiel geht es hier.




