Aug 21

In Asien (vermutlich handelt es sich um Japan), werden Lebensmittel längst vertaggt. Auf diesem Beispiel ist das gut zu sehen. Auf der Obstverpackung befindet sich ein QR-Code. Über den kommt man auf eine Seite mit Hintergrund-Informationen (zum Erzeuger und evlt. dessen Lebensmittel-Philosophie?).
Für diejenigen, die den QR-Code im Bild nicht scannen können, einfach diesen verwenden.

Mehr Informationen gibt es hier.
Jun 01
Der Bekanntheitsgrad von Mobile Tagging in Deutschland nimmt stetig zu. QR-Codes wurden vor Jahren in Japan erfunden und etablieren sich in Deutschland so langsam zu einem Standard. Auch wenn man anderes vermuten würde, ist man davon in USA noch weit entfernt; QR-Codes sind dort noch längst nicht so flächendeckend bekannt wie hier. Und das trotz des Engagements von diversen bekannten Größen, wie z.B. Google, die sich über das XZing-Projekt oder via Google Favorite Places um die Verbreitung bemühen. Oder Shopsavvy, die seit längerem ein Programm zur Steigerung des Bekanntheitsgrades von QR-Codes ins Leben gerufen haben. Auch berichten zunehmend etablierte Online-Medien über QR-Codes, wie z.B. Sparxoo. Wir sind gespannt, was noch so alles kommen wird.
Zum Onlne-Bericht von Sparxoo geht es hier.
Mrz 30

Der Zürcher Schriftsteller Oliver Bendel kündigte die Tage seine jüngsten Publikationen an. Im Hamburger Haiku-Verlag ist sein “handyhaiku”, “ein Haikuband der besonderen Art” erschienen.
“Haikus gehören in Japan zu den beliebtesten Gedichten” so Bendel “und auch im deutschsprachigen Raum haben sie eine große Anhängerschaft. Jedes Gedicht in “handyhaiku” ist nicht nur in Textform abgedruckt, sondern auch in Form eines QR-Codes. Nach dem Scannen eines der Codes erscheint auf dem Display der entsprechende Text. Man kann seine Lieblingshaikus mit sich herumtragen und per SMS an Bekannte verschicken.”
Bendel sagt von sich, dass er seit 2007 zusammen mit aufgeschlossenen Medien das Genre der Handyromane (www.handyroman.net) im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht hat. Zu seinen Werken gehören Handyromane, wie Lucy Luder oder Handygirl. Eine Übersicht seiner Werke findet man auf seiner Homepage www.oliverbendel.net.
“Wie bei meinen Handyromanen korreliert die elektronische Form mit dem literarischen Inhalt. Die Handyhaikus erzählen von unserer technisierten und medialisierten Zeit, fangen unsere mobile Welt ein, lassen künstliche Kreaturen und Maschinenmenschen auftauchen und spiegeln Figuren meiner (Handy-)Romane wider.”
Interessierte können sich den Gedichtband über Amazon bestellen. Weitere Informationen gibt es bei www.handyhaiku.net.
Update: Hier drei Haiku-QR-Code-Gedichte zum Scannen:

Feb 19

TicTac als und Frisk, beides bekannte Drops für den guten Atem, haben Mobile Tagging für sich entdeckt. Für Frisk wurde die bekannte japanische QR-Code Design-Agentur Set tätig und entwickelte ein schickes Video:
Auf den QR-Code von Tictac bin ich durch die Gruppe “QR Code” in Facebook gestossen. Zur QR-Code Gruppe in Facebook geht es hier.
Jan 31
Mobile Tagging war schon das ein oder andere Mal Thema im TV. Schon vor einem Jahr hatte 3Sat einen Bericht ausgestrahlt. Nun erklärt das ZDF wie Mobile Tagging und QR-Codes funktionieren.
Zum Beitrag geht es hier. Zum 3Sat Beitrag der ZDF-Mediathek geht es hier.