Der EAN-Barcode wird 30 Jahre alt. Er ist ein 1D Barcode und ist sozusagen der Barcode der ersten Generation. Der Kollege Wortfeld hat ein ausführliches Special zum Jubiläum veröffentlicht.
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Zum kompletten Special geht es hier.
Der EAN-Barcode wird 30 Jahre alt. Er ist ein 1D Barcode und ist sozusagen der Barcode der ersten Generation. Der Kollege Wortfeld hat ein ausführliches Special zum Jubiläum veröffentlicht.
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Die Mobile Tagging Jungs haben einen interessanten Beitrag geschrieben über die Windows Live Beta Version mit 2 D Barcode Modul.
Die Beta Version kann Tags mit Textinhalten sowie Visitenkartendaten erzeugen. Wie eine Visitenkarte aus dem Tag ausgelesen wird zeigt die Tour.

MobileAMA, eine amerikanische Firma rund um das Thema Barcodes auf mobilen Endgeräten, hat ein Patent angemeldet über eine ganz neue Generation Barcodes: Video 2 D Barcode.
Mit einem speziell dafür entwickelten Reader können lt. MobileAMA in sekundenschnelle komplette Inhalte ausgelesen werden, wie z.B. Klingeltöne, Games oder Bilder.
Seit kurzem ist die kostenlose “trial Software” verfügbar. Bisher werden eine “handvoll” Symbian OS und Windows Mobile Endgeräte unterstützt.
Das besondere daran ist, dass das funktionieren soll ohne eine Verbindung per Kabel (ist ja klar, weil ein mobiles Endgerät eingesetzt wird), ohne Netzwerk-Anbindung und ohne Zahlungsverpflichtung.
Will heißen, der V-Code dient nicht für die Physical World Connection. Sondern über ihn soll der Inhalt komplett portiert werden.
Ob sich V-Code in den Bereichen mobile Entertainment und mobile Lifestyle durchsetzten wird, bezweifle ich. Welche kommerziell ausgerichtete Firma verschenkt schon freiwillig ihre Inhalte, die auf den eigenen mobilen Webseiten vermarktet werden?
(Quelle: mobileAMA)
Hier ist ein überdimensionaler QR-Code in einer belebten japanischen Einkaufstrasse zu sehen. Nicht nur die Fussgänger können mit ihrem Handy den Barcodes scannen und gelangen auf dir Homepage der Fluggesellschaft. Sondern auch Du an deinem Bildschirm könntest evtl. diesen Barcode auch noch lesen
Für (Mobile-)Marketing-Szenarien eignen sich solche 2D-Barcodes hervorragend. RFID oder NFC hätte in diesem Beispiel versagt. Mal davon abgesehen, dass dieser Banner auch so schon auffällt, auch wenn man ihn nicht interpretieren kann. ![]()