Im Rahmen der Studien-Arbeit von Patrick Krauss kann an einer Umfrage teilgenommen werden zur Beleuchtung dieser Themen: “Mobile Tagging via QR-Code“, „Location-Based Services“ und „Augmented Reality“.
Zur Umfrage geht es hier.
Im Rahmen der Studien-Arbeit von Patrick Krauss kann an einer Umfrage teilgenommen werden zur Beleuchtung dieser Themen: “Mobile Tagging via QR-Code“, „Location-Based Services“ und „Augmented Reality“.
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Seit kurzem kann man mit Hilfe von Smartphones über die Seite geolua.com Abenteuer (z.B. Stadtfuehrungen, Mehrspieler-Geocaching oder weitere noch zu findende Aktivitaeten) spielen. Als eine der erste Spielerinteraktionen existiert das Scannen von QR Codes. Als Startaufstellung können zwei Abenteuer sofort gespielt werden. Weitere werden folgen. Sehr cool.
Zu geolua.com geht es hier.
Das Drogeriemarktunternehmen Budnikowsky setzt beim Launch seines neuen Naturkosmetik-Onlineshops Aliqua auf Mobile Tagging. Hierzu werden QR-Code-Plakate als Naturkosmetik-Boutiquen eingesetzt. Die Plakate hängen in S- und U-Bahnhöfen ausgewählter deutscher Städte. Die Kunden können direkt Produkte aus dem virtuellen Regal wählen; d.h. den dazugehörigen QR-Code scannen und via Smartphone kaufen.
Die Idee dafür wurde von der britischen Supermarkt-Kette Tesco entliehen, sie wurde in Süd Korea umgesetzt.
Zur Aliqua-Seite geht es hier.
Für große, sehr große QR-Codes gibt es schon einige Beispiele. Nun wurde ein neuer Versuch gestartet, von skanz.com: Der größte QR-Code der Welt?