Archive for the ‘Ticket’ Category

Mobile Ticketing in Bussen

Published by stefan on July 5th, 2007

GO North East

Das englische Busunternehmen Go North East will zusammen mit dem IT Dienstleister ATOS Origin diesen Herbst das Handy-Ticket anbieten. Kunden sollen nach zuvorieger Online-Registrierung die Möglichkeit haben, einen Barcode auf dem Handy zu empfangen, dass dann im Bus abgescannt wird. Den ganzen Artikel von Vnunet.com gibt es hier.


Wird British Airways das Handy Ticket anbieten?

Published by stefan on May 23rd, 2007

BA

Auf IT-Week ist ein Beitrag erschienen, über die Bestrebungen von British Airways seinen Kunden Handy Tickets anzubieten.

planes

BA Planes (Quelle: IT-Week, Vnunet)

“We are looking at sending a barcode to a passenger’s mobile phone using SMS, as well as enabling them to log into ba.com via a mobile and then have the barcode sent direct from the web site,’ said BA product lead Mike Cavanagh.”

BA schätzt das Potential als sehr groß ein. Auch andere Fluglinien in China, Japan und Schweden sind bereits am testen. Allerdings muss weltweit die nötige Infrastruktur eingerichtet werden. Nach Abschluss der Testphase in einigen Monaten, wird die Entscheidung fallen.
Zum Artikel geht es hier.


Handy Scheck durch Barcode

Published by stefan on May 10th, 2007

Postoffice

Auf Heike Scholz’ Mobile Zeitgeist Blog habe ich einen Beitrag gelesen über die Auszahlung von Bargeld durch einen Barcode auf dem Handy. Das britische Unternehmen Post Office bietet seit kurzen den Service Payout an. Hierbei wird ein ähnliches Verfahren verwendet, wie das beim Handy-Ticket der Deutschen Bahn der Fall ist.

Anstelle eines 2 D Barcodes zur Validierung des gelösten Tickets – was ein Bahnkunde per MMS auf sein Handy bekommt, und dass der Schaffner mit einem Scanner ausliest – wird der Person, die eine Geld-Auszahlung erhalten soll, ein 1 D Barcode auf das Handy geschickt. Mit diesem Code kann das Recht auf Auszahlung der Geldsumme bestätigt werden.


Handy Ticket durch Berührung

Published by stefan on May 2nd, 2007

Die Deutsche Bahn will ab Oktober seinen sog. Dienst “Touch and Travel” anbieten, so eine Meldung auf ZDNet. Allerdings benötigt man hierzu ein Near-Field-Communication-Handy, kurz NFC-Handy. Diese müssen zum Antritt und Ende der Reise an bestimmte Berührungspunkten gehalten werden. Mehr dazu auf ZDNet.

Ob sich das schnell durchsetzten wird, wage ich zu bezweifeln. Bis eine spührbare Marktdurchdringung von NFC-Handys erreicht ist, kann es noch eine gute Weile dauern. Da ist es doch viel einfacher, die 2D Code Technik weiter zu verbreiten. Da man hierzu ja “nur” eine kleine Software auf dem Handy benötigt.


Bus- und Bahn-Tickets per Handy in elf deutschen Großstädten

Published by stefan on April 28th, 2007

Heise.de meldet, dass in 11 Großstädten bzw. Ballungszentren ab heute ca. 13 Millionen Bürger als Nahverkehrsteilnehmer eine Fahrkarte per Handy lösen können. Mehr dazu hier.

Meiner Meinung nach gibts da noch einiges zu tun für die Betreiber des Online-Services. Ich wollte wissen, wie so ein Handyticket aussieht. Auf der Webseite ist nirgends ein Beispiel zu sehen. Doof. Dann habe ich versucht die Registrierung durchzuziehen, um zu sehen, wie das Ticket aussieht. Das erfolgt über die jeweilige Webseite des Nahverkehrsanbieters. In meinem Fall ist das der HVV. Die Software per Wap-Push-Link beziehen ging noch. Aber dann wurde es saudoof. Die Handysoftware konnte keine Verbindung mit dem Server herstellen, zwecks Datenabgleich. Die Webseiten, die den Registrierungsprozess begleiten sind fehlerhaft, unvollständig und geholfen haben sie mir nicht wirklich.
Sprich: Nach ner Stunde habe ich es aufgegeben.

Fazit: So macht man das nicht. Die Webseite ist suboptimal gestaltet. Der Registrierungsprozess, das A und O für den Erfolg dieses Services, taugt nix.

Update: (15.05.07) Die FAZ hat sich den Service angesehen.
“Die Macher testen dieses System am Fahrgast … damit es sich als bundeseinheitliche Norm empfehlen möge. Zwei Jahre somit, in denen hoffentlich irgendjemand die Notbremse zieht und Weichen für eines der ja vorhandenen wirklich einfachen elektronischen Verfahren stellt. Schade, wenn dieser Feldversuch den grundfalschen Eindruck erweckte, mobiles Bezahlen an sich sei nur in dieser vertrackt-unsicheren Form möglich. Mitnichten. Aber nach dem Feldversuch ist vor dem nächsten Feldversuch.”
Zum kompletten Artikel geht es hier.