Jun 19
Ein Studentenprojekt der Parsons new School for Design, New York, präsentiert von der Paul Notzold’s Me & my Mobile Klasse ist das Dear Diary von Julia Vallera.

Quelle: juliavallera
Hierbei sind QR-Codes mit Einstigslinks zu Ihrem Tagebuch auf T-Shirts gedruckt, welche in der Öffentlichkeit getragen werden. In dem Bericht von Textually ist fälschlicherweise von Semacodes die Rede. Zum kompletten Bericht geht es hier.
Jun 19
Ein Bett im Kornfeld? Oder besser ein Tag auf der gründen Wiese? Das deutsche Projekt Hello,W0rld! hat letztes Jahr im August eine Wiese bei Cottendorf, nähe Erfuhrt, mit einem Data-Matrix Code “getagt”. Darin codiert ein freundliches “Hello World”.

Quelle: hello.w0rld.net
Über Google Earth kann man das sehr schön sehen. Das Bookmarkt dazu gibt es hier.
Feb 27
Vielleicht doch mehr als wir glauben … und wer sich die “Matrix” am Bildschirm anschaut, kann auch den beim Essen dekodieren.

Jan 12

Naja, bei Vater Staat weiß man ja nie
.. obwohl dazu würden sich RFIDs unter die Hautp eingepflanzt ja wesentlich besser eignen.
Jan 08
T-Mobile hat zusammen mit Mindmatics eine Handy-Ticket-Lösung entwickelt, bei registrierte Nutzer einmal im Monat Eintritt zu aussergewöhnlichen Konzerten von bekannten Künstlern via Handy erhalten. Zur Teilnahme von “T-Mobile Street Gigs”, muss man sich zuvor auf der Internetseite von t-mobile-streetgigs registrieren.
Quelle: pressetext.de, Copyrights: Mindmatics
Die Gewinner speichern den empfangenen Code in ihrem Mobiltelefon ab. Vor Eintritt in das Konzert rufen sie diesen Code wieder auf und legen ihr Handy auf einen von MindMatics bereitgestellten Scanner. Das System überprüft die Echtheit des Codes und druckt daraufhin eine Bestätigung aus. Erst mit dieser erhält das Publikum Zutritt zur Location. Besondere Anforderungen an das Mobiltelefon stellt die Technik nicht: Die Übermittlung des Codebildes erfolgt über die etablierten Kurzmitteilungsdienste
Eingesetzt wird hierfür der Data-Matrix Code. Zum kompletten Beitrag geht es hier.