Die Modeszene ist kreativ. QR-Codes gibt es inzwischen auf so allerlei Kleidungsstücken. Dieses Beispiel zeigt den neusten Fashion-Trend. Ein QR-Code auf einem Tuch. Sieht aus wie ein Palestinensertuch für Tekkies.
Das Tuch bekommt man bei Renegadehandmade
Auch im 2D-Code-Blog wurde dieses Video veröffentlicht über einen “QR-gecodeten” Mantel eines brasilianischen Modedesigners.
Verückt, auf was für Ideen die Fashion-Leute alles kommen.
Auf dem 2d-Code-Blog wurde die Tage ein interessanter Beitrag nebst Video veröffentlicht über ein “QR-gecodetes” Gebäude im japanischen Tachikawa, Tokio. Die Front-Fassade des Gebäudes ist komplett im QR-Code-Design gehalten. Zudem gibt es u.A. eine (nicht offiziell im App Store erhältliche) iPhone-App, die es ermöglicht Besucher, die sich im Gebäude bewegen, zu sehen. Betrachtet man das Gebäude durch die App besteht die Möglichkeit, z.B. zu bestimmten Eregnissen Motive mit in das Display “reinzurendern”. Sehr abgefahren. Commodore 64 läßt grüßen.
Im März 2009 endete das Barcode A40 Projekt des 6 spurigen Autobahn-Ausbaus der A40 bei Wattenscheid, auch “Champs-Elysees des Ruhrgebiets” genannt. Über 1.200 Strichmustern wurden für die 1.280 Meter zu errichtende Lärmschutzwand eingereicht.
Zur offiziellen Webseite geht es hier.

Jetzt bietet sich die Gelegenheit ungewünschte Weihnachtsgeschenke oder auch “Scheunenfunde” bei Ebay zu versteigern. Ein Weg, die Aufmerksamkeit zu erhöhen und damit die Chance zu verbessern, den Auktionspreis zu steigern ist, die Auktion zu vertaggen und zu mobiliseren. Den QR-Code kann man in jeder beliebigen Webseite platzieren oder ausdrucken. Über den Code kommt man auf die mobile Ebay-Seite. Möglich ist das mit der Firefox-Extension von Michael Liebwein. Sie nutzt die API von Tagsolute.
Nach Installation der Extension einfach die Auktionsseite im Browser aufrufen und dann reicht ein Klick und die Ebay-Auktion ist vertaggt und mobilisiert.




