Jan 27

QR-Code Decoding auf dem Palm Pre


Nach dem iPhone und Android entdecken die Entwickler so langsam auch das Palm Pre Smartphone mit Palms neuem Betriebssystem WebOS. Bisher wird der Zugriff auf die Kamera offiziell nicht unterstützt. Aber möglicherweise kann das WebOS genug HTML5 Funktionen oder das neu intergrierte Canvas Objekt ermöglicht den Zugriff auf die Pixel, so dass das Dekodieren von QR-Codes über die App Qrdecoder möglich ist. Mobile Tagging ist somit auch auf dem WebOS möglich.

Mehr Informationen hier.

Aug 14

Chip taggt…


chip tagging

Im aktuellen CHIP-Magazin bin ich auf QR-Codes gestossen. Das nächste Printmedium, was auf mobile Tagging setzt!

Nur leider leider, wurden wieder einmal die typischen Fehler gemacht. Die QR-Codes sind fast noch zu klein.

Nur QR-Code-Reader auf Symbian-Handys können die Codes ohne weiteres auslesen. Die User mit Java-Handys werden große Probleme haben, die Codes zu dekodieren. Ebenso wird es schwierig mit den iPhones älterer Generation (nicht 3G oder 3GS Modelle).

Ich frage mich, warum die Macher (Kaywa) die CHIP-Xonio-Redaktion nicht besser beraten haben. Die Codes sollten stand jetzt besser immer noch min. 3 - 4 cm Kantenlänge haben. Das sollten die Kaywa-Jungs eigentlich wissen.

Wer sich den Auszug genauer ansehen möchte, einfach oben auf das Bild klicken.

Jan 02

Mobil Flatrates etablieren sich


Auf Onlinekosten.de ist ein interessanter Beitrag erschienen, der u.a. eine gute Aussage trifft, was die Bezahlbarkeit von Datentraffic also für die Nutzung von mobile Internet angeht. “Flatrates erobern den Mobilfunk”

Was abzusehen war und ja auch schon lange zu beobachten ist, ist, dass die Nutzung von mobil verfügbaren Inhalte spürbar zunimmt und in diesem Zusammenhang auch endlich die Preise für die Nutzung solcher Angebote akzeptabel werden. Den Anfang dieser Entwicklung wurde von den sog. No Frills Anbieter (oder auch Mobilfunk-Discounter genannt) wie z. Blau.de oder Simyo initiiert. Und irgendwann konnten die etablierten, teuren Anbieter, wie Vodafone oder O2, nicht anders, als ebenso eigene “Billig-Marken” wie z.B. Fonic (02) oder “smobil” (D2) an den Markt zu bringen. Und diese hatteen z.T. schon sehr früh sehr günstige Datentarife am Start.

Da nun inzwischen auch die Mobilfunk-Netzbetreiber 02 und Eplus Ihre Infrastruktur deutlich in Richtung UMTS-Bandbreiten verbessert haben, macht das mobile Surfen inzwischen auch schon richtig gute Laune, sprich: die Geschwindigkeiten sind annehmbar (zumindest in Ballungszentren). Und da zunehmend mehr mobile Geräte, über WLAN-Empfänger verfügen, steht der Etablierung des mobile Internets nichts mehr im Wege, was auch u.a. durch den von Apple Computer gelungenen iPhone-Coup und der damit angeschobenen Entwicklung in Sachen mobile Internetnutzung zu verdanken ist.

Zum kompletten Beitrag geht es hier.

Okt 30

Sonofon, TSC, Scanlife und Scanbuy


scanlifelogo.png  Eine Pressemittelung von Cellular News lies verlauten, dass der dänische Operator Sonofon mit TSC aufgeschlossen hat und beide zusammen jetzt eine Plattform Namens Scanlife anbieten, über die Mobile Tagging gepaart mit Mobile Marketing betrieben werden kann. Die Plattform wiederum kommt von Scanbuy, einem bereits bekannten amerikanischen Anbieter für mobile Commerce, der eigens für den Launch ein Büro in Dänemark eröffnet hat. Zum Einsatz kommen sog. EZcode 2D Barcodes. Gibt man im Browser die Adresse www.scanlife.com ein, wird sofort auf das mobile Portal geführt über den u.a. der Scanlife-Reader herunter geladen werden kann.

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Ich habe mir die Software auf mein Nokia E65 geladen. Der Download ist einfach. Aber die “User-Experience” bei der Nutzung der Software ist meiner Meinung nach suboptimal gelöst. Das Scannen funktioniert nur, wenn man Geduld hat. Das Bild auf dem Handydisplay, worüber man den Scannvorgang ja überwachen muss, ist geometrisch verzerrt. Ich musste nach dem Scanvorgang tatsächlich zwei mal bestätigen, eine Internet-Verbindung zu zulassen! Ohne das technisch genau untersucht zu haben, schließe ich daraus, dass die Software “nach Hause telefoniert”. Erst nach der ersten Bestätigung wurde angezeigt, was im Barcode codiert war. Eine Referenzierung auf eine Internetadresse, die irgendwo bei Scanlife auf dem Server liegt. Somit wissen die genau, was die User machen. Und erst nach der zweiten Bestätigung wurde dann die entsprechende Internetseite aufgerufen. Die Software greift für meinen Geschmack zu stark in das Handy ein, da auch vor dem Bestätigung der Verbindung erkannt wird, welche Verbindungspunkt vorhanden sind. Das ist mir nicht ganz geheuer, daher habe ich sie wieder deinstalliert.

Drei Punkte sprechen aus meiner Sicht gegen diese Lösung.

1) Die Verwendung des EZCode, eines proprietären 2D Barcodes. Ich persönlich bevorzuge offene Standards, wie den QR-Code oder Data-Matrix.

2) Nach Hause telefonieren! Die Abhängigkeit zum Scanlife-Server ist nicht zu übersehen. Das hat wenig zu tun mit dem freiem einfachen Zugänglichmachen von Inhalte auf dem Handy. Beetag.com macht das leider beim Einsatz Ihres ebenso propieren “Beetaggs” auch so.

3)  Zweimal muss eine Verbindung zugelassen werden. Damit sind die Gebühren auch höher.

Erfreulich ist, dass noch ein weiteres Mobile Tagging Projekt am Start ist.

Zur Pressemitteilung geht es hier.

Okt 18

Spex mit Barcode


dsc01755.jpg Mehrere Blogs (u.a. das Kaywa-Blog und das Mobile-Tagging-Blog) berichten schon, dass das Musikmagazin Spex - möglichweise inspiriert durch Barcodes im neuen Pet Shop Boys Video - sich dem Thema Barcodes angenommen hat.

Wer ein Handy mit Symbian-OS sein eigen nennt, kann ja mal versuchen, die QR-Codes im Video per Tag-Reader auszulesen. Da der Reader unter Symbian-OS Barcodes aus dem Videostream auslesen kann, also sehr fix ist, sollte es keine großen Schwierigkeiten machen, die Botschaften der Pet Shop Boys zu ermitteln.Auf der Spex-Titelseite prangt ein großer QR-Code untertitelt mit der Frage: Was sagt uns dieser Code?Spex TitelQuelle: Spex.deNa? Wer hat es schon rausgefunden? Das geht natürlich nur mit einem Tag-Reader.Und so einen Tag-Reader gibt es unter anderem hier.

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