Nach billiger.de hat nun auch der amerikanische Preisvergleicher Shopsavvy, der auf die Erkennung von 1D-Barcodes (EAN, UPC etc.) spezialisiert ist, seine Android-App für QR-Code-Erkennung erweitert.
Mehr dazu hier.
Nach billiger.de hat nun auch der amerikanische Preisvergleicher Shopsavvy, der auf die Erkennung von 1D-Barcodes (EAN, UPC etc.) spezialisiert ist, seine Android-App für QR-Code-Erkennung erweitert.
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Der weltbester Tag-Reader-Hersteller I-Nigma hat seit ein paar Wochen nun endlich auch eine Applikation für das iPhone am Start. Somit ist mega schnelles Barcode-Scannen auch am iPhone möglich. Andere Hersteller wie Quickmark oder Beetagg sind zwar auch schön länger mit einer iPhone App vertreten, aber der I-Nigma-Reader ist einfach der beste Code-Reader. Der frist einfach alles. 1D Barcode, wie z.B. EAN, sowie natürlich 2D Barcodes wie den QR-Code. Erfreulich, die Applikation kann man kostenlos downloaden.
Zum iTunes App Store Download geht es hier.
Scanbuy, der amerikanische Anbieter für Mobile Barcode Lösungen geht eine Kooperation ein mit Sony Ericsson. Der Scanbuy-Reader kann einige Barcodeformate lesen, wie QR-Code, EZcode, UPC (amerikanisches Pendant zum EAN) und EAN.
Zum kompletten Beitrag geht es hier.

Seit heute ist es offiziell. Der Preisvergleicher biliger.de bietet seit kurzem einen EAN-Code-Scanner an, der nicht nur EAN-Codes auslesen kann sondern auch QR-Codes. Mit dieser Android-Applikation können nicht nur sehr einfach Preisvergleichsabfragen via EAN-Code-Scann durchgeführt werden. Sondern man kann damit auch gleich über Mobile Tagging mobile Inhalte öffnen. Somit ist billiger.de einer der ersten deutschen Anbieter, der gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt. Die Entwicklung der Software wurde von tagSOLUTE umgesetzt. Alle Android Nutzer können sich die App bequem downloaden. Dazu einfach den QR-Code auslesen (funktioniert nur mit Android).

Mehr Informationen zur billiger.de App gibt es hier.
Mehr Informationen zu Android Apps gibt es hier.
EAN Codes heißen jetzt GTIN, so ist auf der Webseite von GS1 zu lesen.
“Ab dem 1. Januar 2009 steigen wir auf die international verwendeten Begriffe im Bereich der GS1-Identifikations- und Strichcodestandards um. Die bereits 2005 festgelegten und weltweit gültigen Begriffe sind heute in fast allen der über 100 GS1-Organisationen umgesetzt. Auch Unternehmen aus Deutschland können jetzt auf Basis der internationalen Terminologie eine „einheitliche Sprache“ mit ihren Geschäftspartnern sprechen.”
Konkret heißt das, dass jetzt Namensunterschiede für mehr oder weniger die selbe Technologie abgeschafft wurden. Denn ab jetzt heißen die amerikanischen 1D Barcodes UPC (Uniform Product Code) und die europäischen 1D Barcodes EAN (European Artikle Number) eben GTIN (Global Trade Item Number).
Mehr dazu hier (pdf-Download)