Auf Bild.de ist ein interessanter Beitrag nebst Video veröffentlich worden, der sehr schön die Vorzüge von augmented reality unter Verwendung von QR-Codes verdeutlicht. Lesenswert.
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QR-Codes müssen nicht nur einfach schwarz sein. Ein paar kreative Design-Ansätze haben wir bereits zusammen getragen. Einige sehr abgefahrenen Designs wurde von der japanischen Agentur Set für u.a. Louis Vitton entwickelt.
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Einen Showcase für die “on-the-Fly”-Erzeugung von gestalteten QR-Codes gibt es hier.
Das Modul, ein Szene-Club in Saarbrücken, hat den QR-Code für sich entdeckt. Das Modul ist meines Wissens nach die zweite Instanz, nach dem ZKM, die in Deutschland den künstlerischen Aspekt des QR-Codes herausgearbeitet hat und dessen gestalterisches Potential sieht. Die Macher des Moduls wollen in einer Veranstaltungsreihe den Barcode als zenrales Element einsetzten. Die 80er Jahre und Pacman lassen grüßen.
Die erste Musik-Veranstaltung findet am 27.02.09 statt. Mehr hier.
Ergänzend zur Veranstaltungsreihe gibt es eine myspace-Seite.