Die frankfurter Kunsthalle Schirn platziert auf ihrem Plakat der Ausstellung “Zelluloid” einen QR-Code. Nach dem ZKM der nächste renomierte Kunstbetrieb, der sich dem Mobile Tagging bedient. Allerdings ist hinter dem Schirn-QR-Code nur eine kurze Videosequenz zu sehen. Das ist sehr dürftig. Da haben sich die ZKM-Macher einiges mehr einfallen lassen. So schalteten sie in 2009 über 40 mobile Kampagnen, die Ausstellungsbegleitenden Informationen bereithielten, wie z.B. Videoclips oder Soundschnipsel. Zudem vertaggten sie eine komplette Ausstellung: Imagining Media.
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