Die Modeszene ist kreativ. QR-Codes gibt es inzwischen auf so allerlei Kleidungsstücken. Dieses Beispiel zeigt den neusten Fashion-Trend. Ein QR-Code auf einem Tuch. Sieht aus wie ein Palestinensertuch für Tekkies.
Das Tuch bekommt man bei Renegadehandmade
Auch im 2D-Code-Blog wurde dieses Video veröffentlicht über einen “QR-gecodeten” Mantel eines brasilianischen Modedesigners.
Verückt, auf was für Ideen die Fashion-Leute alles kommen.
Auf dem 2d-Code-Blog wurde die Tage ein interessanter Beitrag nebst Video veröffentlicht über ein “QR-gecodetes” Gebäude im japanischen Tachikawa, Tokio. Die Front-Fassade des Gebäudes ist komplett im QR-Code-Design gehalten. Zudem gibt es u.A. eine (nicht offiziell im App Store erhältliche) iPhone-App, die es ermöglicht Besucher, die sich im Gebäude bewegen, zu sehen. Betrachtet man das Gebäude durch die App besteht die Möglichkeit, z.B. zu bestimmten Eregnissen Motive mit in das Display “reinzurendern”. Sehr abgefahren. Commodore 64 läßt grüßen.
![]()
Seit längerer Zeit ist Google mit dem Open Source Projekt Google Code am Start. Schwerpunktmäßig wird darüber der Code-Reader XZing angeboten (wir berichteten). Vor kurzem wurde ein Update von XZing herausgegeben für Android Smartphones. Die Performance wurde stark verbessert und man kann jetzt auch eigene Such-Adressen (URL) integrieren. Leider wurde der offizielle iPhone Code-Reader “Barcodes” immer noch nicht verbessert. Bis dato kann man mit der iPhone App nur QR-Codes per Foto-Dekodierung auslesen (d.h. Foto von Code machen, Foto dekodieren und URL öffnen). Im Gegensatt zur Android Version, die wie ein echter Code-Scanner funktioniert (d.h. Code anvisieren und URL öffnen). Ergänzt wird Googles Code Engagement durch das vor kurzem vorgestellte Mobile Tagging Projekt Favorite Places. Abgerundet wird das Code-Angebot über den jüngst veröffentlichten Code-Generator.
Hier Übersichten von gut funktionierenden iPhone Code-Readern und (auf ZXing basierenden) Android Code-Readern.
M Lamers (zum vergrößern klicken)
Der Künstler Markus Lamers vertaggt seine derzeit stattfindende Ausstellung (pdf-Download mit Detailinfos). Nach dem ZKM, das dies im großen Stil durchführte, wurden QR-Codes auch schon in Kunstwerken eingearbeitet oder animiert. Die Codes zu den Bilder führen auf eine eigens dafür von Lamers eingerichtete mobile Ausstellungsseite (scanne den dargestellten Code).





