In Frankfurt wird seit 2006 ein mobile Tagging Kunstprojekt betrieben. tagcity.net. Coole Sache. Kannte ich noch garnicht.
Hier gehts zum Projekt.
QR-Codes machen sich breit im Umfeld von Genussmitteln. Der Schweizer Café-Maschinen-Hersteller Jura platziert QR-Codes in seine Kaffeekult 2009 Broschüre (siehe Thumbnails).
Und ein zürichsches Teehaus bieten mobile Marketing Inhalte via QR-Codes.
Zum Teeblog geht es hier.
Auf Google Android Smartphones ist Mobile Tagging längst etabliert. So ist es selbstverständlich, das der externe Android Market Place Anbieter AndroLib QR-Codes auf seiner Webseite einsetzt. Zu jeder Android App Rezension wird ein QR-Code angeboten. Wenn man den mit dem Android Gerät scannt, wird man direkt auf die entsprechende Download-Seite im Android Market geführt. Der Trick: Im QR-Code ist eine Suche-URL codiert, wie diese hier z.B.”market://search?q=pname:de.billiger.android”.

Am besten mal mit einem Android Handy probieren. Auf anderen Geräten wie dem iPhone funktioniert das natürlich nicht (weil diese ja z.B. den App Store haben, wofür wiederum andere Links verwendet werden können).
Auf Auto-Medienportal.net erschien die Meldung, dass auch Mazda seine mobile Kampagne zum neuen Sportwagen-SUV CX-7 via QR-Codes verfügbar machen wird. Bald sind die Autohersteller im Mobile-Tagging-Club vollständig.
Zur Meldung geht es hier.
Auf dem mobile-tagging-blog wurde vor ein paar Tagen ein Beitrag samt Link zur Pressemitteilung über Henkels Engagement in Richtung Mobile Tagging veröffentlicht. Ein großer Markenartikel-Hersteller setzt auf QR-Codes und wird somit diesem Trend weiter nach vorne bringen, z.B. über “Spee”.

Zum Beitrag geht es hier.