Am Jubez (Jugend und Begegnungszentrum) Karlsruhe prangt seit einigen Tagen ein großer QR-Code. Uns freut, dass die Kollegen aus der anderen karlsruher Kulturecke wieder einmal das Mobile Tagging promoten wollen. Nur leider, machen sie es wieder so, wie es nicht sein sollte: im Code ist die Adresse der normalen PC-Seite codiert. Die wenigsten Handys, können Webseiten, die für Monitore mit ca. 1024 Pixel Breite ausgelegt sind, gut darstellen. Von den Ladezeiten ganz zu schweigen. Zudem kann durch die Kodierung der normalen URL nicht ermittelt werden, ob sie eingegeben oder gescannt wurde.
Ich frage mich, warum die Karlsruher nicht auf professionelle Anbieter zugehen wollen und immer meinen, sie können es alleine. Das wäre nun der 5 Fall, dass die Verwendung von QR-Codes mehr als suboptimal umgesetzt wurde.
Wen die traurigen Beispiele interessiert, einfach mal auf die folgenden Zahlen klicken 1, 2, 3, 4.






