Sep 02

QR-Code “I like Facebook!”


Fun: Dieser QR-Code ist zum Facebook “liken”! Scan ihn!

QR-Code like Facebook

Aug 25

Gospel-Song downloaden via QR-Code


QR-Code mit Gospel-Song

Anlässlich des Gospel-Kirchetages in Karlsruhe, vom 10. - 12. September 2010, wurde die  Kreativ-Agentur Scholz und Friends beauftragt, Plakate inkl. Mobile Tagging zu schalten. Am Karlsruher Bahnhof ist mir eines der Plakate mit QR-Code aufgefallen. Über den QR-Code (oder auch via SMS-Keyword) kann man einen Gospel-Song aufs Handy downloaden. Eine einfache aber funktionierende Art des Mobile Marketings. Umgesetzt wurde der QR-Code mit Download in Zusammenarbeit von Tagnition mit der YOC AG. Gratulation an die Kollegen von Tagnition.

Aug 21

Lebensmittel-Informationen via Mobile Tagging


Lebensmittel QR-Code

In Asien (vermutlich handelt es sich um Japan), werden Lebensmittel längst vertaggt. Auf diesem Beispiel ist das gut zu sehen. Auf der Obstverpackung befindet sich ein QR-Code. Über den kommt man auf eine Seite mit Hintergrund-Informationen (zum Erzeuger und evlt. dessen Lebensmittel-Philosophie?).

Für diejenigen, die den QR-Code im Bild nicht scannen können, einfach diesen verwenden.

Seica Lebensmittel QR-Code

Mehr Informationen gibt es hier.

Aug 21

Mynetfair mobilisiert Lebensmittel-Informationen via QR-Codes


Mynetfair Facebook

Die Online-Messe Mynetfair pusht schon seit längerem QR-Codes (wir berichteten). Seit kurzem ist das Mynetfair-Angebot auch in mobiler Form verfügbar. Die auf Mynetfair gelisteten Lebensmittelherstellern können ihre mobile Mynetfair-Seite direkt via QR-Codes bewerben. Ein gut ansehnliches Beispiel ist Omira, die ihr lactosefreie Milch auf Facebook bewerben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Hersteller auf Mobile Marketing setzen und ihre Verpackungen um Mobile Tagging erweitern.

Mehr dazu hier.

Aug 17

MSKYNETs SPARQCode


Eine weiteres amerikanisches Startup befasst sich mit QR-Codes. Mskynet lanciert sein Produkt Sparqcode am Markt. Über eine API können Daten serverseitig abgelegt werden, die bei einer gewöhnlichen QR-Code-Anwendung normalerweise im Code abgelegt werden und damit mitunter den Code sehr komplex und evtl. schwer dekodierbar oder sogar unleserlich machen. Die Daten werden dabei wie man es von einem sog. “URLshorter” wie bit.ly kennt in Kurzform im Code referenziert. Zudem kann man über Sparqcodes analytische Daten, wie Scans oder Endgeräte-Typ einsehen. Wirklich neu ist das nicht, was Mskynet “announced”. Aber es zeigt, dass sich in USA so langsam in Sachen QR-Codes etwas tut.

Zum kompletten Techcrunch-Beitrag geht es hier.

SparQCode

Sparqcode bietet eine eigene App an, allerdings derzeit nur auf Android-Smartphones.

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