
Ein weiterer Mobile Tagging Anbieter positioniert sich im Markt: Geckotag. bietet nun auch QR-Code Mechaniken an. Funktion und Umfang des Dienstes unterscheiden sich nicht wirklich von den anderen Anbietern. Aber, auch das wieder ein deutlicher Hinweis, dass das Interesse an QR-Codes stetig zunimmt.
Geckotag – Mobile Tagging
QR-Code Cases
Der Mobile Tagging Dienste Anbieter Milabent, mit seiner Plattform sminna,hat einige QR-Code Kampagnen zu QR-Code Cases zusammengetragen und sie hinsichtlich der folgenden Kriterien untersucht und bewertet:
1. Kommunikation: Ist der QR-Code in das Werbemittel integriert und der Nutzer motiviert, den Code auch zu scannen?
2. Mehrwert: Wird dem Nutzer ein Mehrwert geboten, der im Konktext der Werbebotschaft steht?
3. Umsetzung: Ist die zum QR-Code gehörige Website für mobile Endgeräte optimiert und einfach nutzbar?
Die meisten der gelistet “Cases” sind bereits seit längerem bekannt. Dennoch ist es interessant, die Kampagnen-Beispiele noch einmal zu vergleichen.
Zu den QR-Code Cases geht es hier.
QR-Code Art von Frank Haase
Der QR-Code Künstler Frank Haase erklährt in seinem jüngst auf Youtube veröffentlichten Video Mobile Tagging und seine Kunst-Ansätze. Ebenso ist beispielhaft zu sehen, wie eines seiner Werke entstanden ist. Sehr sehenswert.
Paypal initiiert Shopping via QR-Codes

Seit ein paar Wochen gehen nun schon Meldungen von Paypals neuem Mobile Payment via QR-Codes durch das Internet. Wir freuen uns darüber, dass Paypal zusammen mit Itellium nun auch auf Mobile Tagging setzt und diesen neuen Weg beschreitet. Wenn man genauer hinschaut, verbirgt sich dahinter nichts anderes als dass Paypal seine Mobile App um eine QR-Code-Dekodier-Funktion erweitert hat. Wenn nun ein Online-Händler sein Angebot anhand der Paypal Lösungen auch für das mobile Shopping anbieten möchte, kann er dazu einen QR-Code verwenden und seinen Kunden kommunizieren. Es handelt sich bei der Paypal-Lösung nicht wirklich um Mobile Payment sondern um Shopping via Mobile.
Scannt man diesen Code mit der Paypal App werden dann die bekannten Schritte in der App angezeigt, die der Käufer durchlaufen muss, um das Angebot “kaufen” zu können. Scannt man diesen Code dagegen mit einem “Standalone” QR-Code Reader, erhält man den Hinweis, dass die Paypal App verwendet werden soll. Warum das ganze? Um QR-Code-Bashing zu verhindern. Sprich: Damit ein QR-Code nicht von einem “Hacker” mißbraucht (z.B. mit einem anderen Code überklebt) wird und bspw. auf eine Erotik-Seite führt.
Zur QR-Code-Seite von Paypal geht es hier.




















































